PektiCLEAN® micro

PektiCLEAN® micro

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dr. reinwald vital
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PektiCLEAN® micro, 10 Beutel

Zellaktiv - Lösen - Binden - Ausschleusen

Der ernährungsphysiologische Inhaltsstoff von PektiClean® besteht zu 100% aus natürlichem Pektin-Ballaststoff. Dieser hat einen besonders hohen, niedermolekularen Anteil von bis zu 60%. Manch andere Präparate erreichen maximal 8%.
Natur von Mikro-Ballaststoffen (lt. Literatur)
  • besondere Bindungsfähigkeit für unerwünschte Stoffe
  • Schleimhaut-Durchdringung der Darmwände
  • Wirksamwerden im Serum und in den Körperzellen selbst
  • enorm hoher Wirkungsgrads zur Ausschleusung über Leber und Niere

Mikro- und Makropektine – Molekülgröße und Aktionsradius

Pektine kommen in vielen Pflanzen, Früchten oder Gemüsesorten vor und sind ein fester Bestandteil unserer Ernährung. Sie zählen als quellfähige, wasserlösliche Ballaststoffe zu den sog. bioaktiven Substanzen, die im Dünndarm nicht verdaut werden und für den Menschen als besonders gut verträglich gelten. Pektine können als effektive, funktionale Ballaststoffe gegen unerwünschte Belastungen des Organismus agieren. 
In der Natur kommen Pektine allerdings nur in Verbindung mit anderen Stoffen vor - vor allem in Verbindung mit Polysacchariden, also großen Zucker- oder Stärkemolekülen. Dies schränkt den Aktionsradius der Pektine ein, da sie in hochmolekularer Makro-Form (langkettig) nur im Darm wirksam werden können. Das normale Makropektin kann im Dünndarm weder verdaut noch resorbiert werden. Es kann aber während der Darmpassage in gewissem Umfang ebenfalls unerwünschte Stoffe binden.
Mikropektine (niedermolekular und kurzkettig) sind sehr viel kleiner und beweglicher. Sie können dagegen auch serum- und zellwandgängig agieren. In der beabsichtigten Verwendung müssen sie streng unterschieden werden von ihren hochmolekularen Brüdern, den Makropektinen aus Apfel, Ananas oder Zitrusfrüchten.

Neue Maßstäbe in der „inneren Hygiene“ - sanft und einfach

Kurzkettiger Pektinballaststoff ist sehr klein und kann in Serum und Körperzellen aktiv werden.  Wie alle Ballaststoffe hat er eine besondere Bindungsfähigkeit für unerwünschte Stoffe.
Niedermolekulare Pektine oder Mikropektine sind eine verhältnismäßig junge Klasse von Chelaten biologischer Herkunft. Ihre winzigen Moleküle sind in der Lage, die Schleimhäute der Darmwände teilweise zu durchdringen und im Körper selbst, also nicht nur im Darm, wirksam werden, analog zu anderen, nieder-
molekularen Nährstoffen. Auf diese Weise kann niedermolekulares Pektin mit einem sehr großen Anteil seines Inhaltstoffes in die Blutbahn vor- und in die Zellen eindringen. Mikropektine sind dabei teilweise so winzig, dass sie sogar die Blut-Gehirn-Schranke oder das Zentralnervensystem passieren können. Die niedermolekulare Masse kann mit den Rezeptoren der Plasmamembranen der Lymphozyten interagieren, die wiederum das Immunsystem regulieren. PektiClean® bietet daher besondere Möglichkeiten in der Ernährungsmedizin.



Niedermolekulares  Pektin  ist  ungesättigt  und  minus-geladen.  Seine  „Zick-Zack-Form“  umschließt  die plus-geladenen Schadstoffe wie eine Zange, um auf diese Weise einen gesättigten Zustand zu erreichen. 
Dies ist vergleichbar mit zwei Magneten, bei denen sich Plus- und Minuspol gegenseitig anziehen. Die minus-geladenen Pektine können plus-geladene Stoffe in einem außerordentlich festen, aber sehr kleinen Komplex binden, der dann leicht und verträglich über Leber und Niere aus dem Körper ausgeschleust werden kann.

Bindungsprioritäten

Dabei werden als Bindungspartner „schwere“ Ionen mit höherer Protonen- bzw. Kernladungszahl bevorzugt. Dies sind vor allem Metalle und deren Verbindungen oder auch Substanzen, die aufgrund ihres hohen Kernladungsdrucks nicht stabil sind und infolgedessen teilweise unter Aussendung von Teilchenstrahlung (Radioaktivität) zerfallen. Dagegen werden wertvolle Mineralien wie Kalium, Calcium oder Magnesium geschont, denn diese haben eine niedrige Kernladungszahl. 
Resorbierte Substanzen werden werden in sehr kleinen, aber außerordentlich festen Komplexen gebunden. und können ohne Verzögerung vollständig ausgeschieden werden.  Diese Eigenschaft von Mikropektin-Ballaststoffen wurde in der Ernährungsmedizin bisher kaum beachtet.

Zutaten

Reines Mikropektin als Granulat, ohne weitere Zusätze

Verzehrempfehlung

  • Erwachsene: 1 x täglich 1 Beutel (1g)
  • Kinder (körpergewichtsabhängig): 1 - 2 x täglich ½ - 1 Beutel (0,5 - 1g)
  • Mind. 2 bis 3 Stunden nach der letzten Mahlzeit, d.h. entweder abends vor dem Schlafengehen und/ oder morgens mind. 30 Min. vor dem Frühstück.
  • Als Kurphase über 10 bis 30 Tage lang, eventuell auch mehrmals im Jahr.
  • Anwendung unterstützend bei Ausscheidungskuren oder anderen Ausscheidungsmaßnahmen nach Bedarf auch mehrmals täglich.
Es sind keine Einschränkungen oder Unverträglichkeiten bekannt.
Für Veganer geeignet. 

Zubereitung

Ca. 100 ml Wasser zum Kochen bringen. In eine Tasse füllen und 1 Beutel (1g) PektiCLEAN® unter Rühren (Edelstahl-, Holz-, Porzellanlöfel) einstreuen, bis PektiCLEAN® vollständig aufgelöst ist. Warm und in kleinen Schlucken trinken. 

Verwendung von Mikropektinen zur Unterstützung der Ernährungsituation

  • bei (regelmäßigen) Ausscheidungskuren, insbesondere bei Ausscheidungskrisen
  • von Rauchern, belasteten Berufsgruppen, bei Umweltbelastungen
  • während gewichtsreduzierender Diätformen
  • bei Amalgam-Entfernungen

Inhalt

10 Beutel (1 g / Beutel) bzw. 10 g. Ausreichend für 10 Tage. 

Hinweise

Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.